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Das Märchen von den Sedimenten aus Sportbooten ist durch wissenschaftliche Untersuchungen eindeutig widerlegt
Ein weiteres Beispiel für bewusst falsche Anschuldigungen:
Seit Jahren wird von einzelnen Mitgliedern der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und von irgend welchen Naturschützern immer wieder behauptet, die Sportboote auf dem Bodensee würden das Wasser verschmutzen und die Wasserqualität unseres Sees nachhaltig negativ beeinflussen. Als Beweis wurden angebliche Ablagerungen fossilen Ursprungs vom Seegrund genannt, die den Seeboden "zubetoniert" hätten und nur durch Sportboote auf dem Bodensee verursacht sein könnten.
Dies ist so absurd wie die Behauptung, der Waldarbeiter im Hegau würde mit seiner Motorsäge den Regenwald in Brasilien gefährden!
Bedauerlich ist nur, dass diese unsinnige Unterstellung zu Lasten der Wassersportler von einigen Ämtern übernommen und immer wieder zitiert wird, obwohl inzwischen jeder wissen müsste, dass sie absolut falsch ist.
Die Wassersportler konnten nämlich durch wissenschaftliche Untersuchungen diese Behauptung endgültig widerlegen. Sedimentproben haben ergeben, dass die Ablagerungen auf dem Seegrund des Bodensees identisch sind mit den Ablagerungen im Mindelsee, ein kleiner, seit Jahrzehnten umweltgeschützter See auf dem Bodanrück, auf dem noch nie Sporboote gefahren sind. Daher ist diese Unterstellung falsch und eindeutig widerlegt.
Nach einer kürzlich (Anfang 2007) veröffentlichten Studie des deutschen Umweltbundesamtes können keine Schadstoffe aus Bootsmotoren in Gewässern festgestellt werden. Dies beeindruckt um so mehr, wenn man bedenkt, was mit moderner Spurenanalytik alles nachgewiesen werden kann.
Der Versuch, die Wassersportler zu kriminalisieren, schlug damit endgältig fehl.
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